Musterhaus Hagenskoppel

Können Sie sich erinnern ?

Bis zur Aufhebung der Torsperre im Jahre 1864 diente das der Stadt vorgelagerte Gebiet als Stadtweide, und zur Nutzung durch landwirtschaftliche Betriebe .
Schon 1869 wurde die Schönböckener Straße und deren Verlängerung Steinrader Damm als Verbindung des ca. 5 km entfernten Dorfes Schönböcken anlegt.
Um die Jahrhundertwende wurde die Segeberger Bahntrasse angelegt. Nach der Aufgabe 1967 ist der Trasse 1996 ein überörtlicher Geh – und Radwanderweg angelegt worden.


Rund um das Planungskonzept
Die ZUKUNFT

Die Hagenskoppel ist ein reines Wohngebiet, bebaut mit Einfamilien, Doppel, und Reihenhäuser.
Es entstehen bis max. 57 Wohneinheiten.
Die Erschließung ist über eine private Wohnstraße erfolgt. Die vorhandenen Bäume und Knickstrukturen wurden weitgehend erhalten und ergänzt.
Die unmittelbare Nähe des Naherholungsgebietes, die Lagegunst im unverbaubaren Flutgrabental, die gute Erreichbarkeit aller umliegenden Versorgungszentren sowie Schulen und Kindergärten, der ÖPNV–Haltepunkt vor der Tür, alles Pluspunkte die für sich sprechen und den Standort optimal abrunden.


Die Planung mit Augenmaß

Zum Steinrader Damm wurde ein begrünter Lärmschutzwall geschaffen.
Der vordere Bereich der angrenzenden Grünfläche ist naturnah mit heimischen Gehölzen und einer extensive gepflegten Wiese gestaltet. Dieser Teil geht über in das Gemeinschaftseigentum der neuen Anlieger. Sie ist dann als Spiel- und Liegewiese nutzbar. Die hintere Teil ist eine Sukzessionsfläche und bleibt unberührte Natur.
Die Landschaft im Umfeld des Baugebietes wird vom weiten Flutgrabental und dem Flach ausgezogenen Talhang auf der Südseite geprägt.
Der Rodelberg bietet Spaziergängern einen erhöhen Ausblickpunkt mit Fernblick auf die Umgebung.

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